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Häufige Fragen
Was bringt eine automatische Zentralschmierung in der Metallverarbeitung
Sie sorgt für eine gleichmäßige, zuverlässige Schmierung aller wichtigen Maschinenteile – für weniger Verschleiß, längere Standzeiten und geringere Wartungskosten.
Kann DropsA Schmiersysteme individuell anpassen
Ja, unsere Experten beraten Sie persönlich und entwickeln ein System exakt für Ihre Anlagen, Produktionslinien und Anforderungen.
Wie schnell erfolgt die Lieferung
Viele Produkte und Ersatzteile liefern wir innerhalb weniger Tage – deutschlandweit und in ganz Europa.
Bietet DropsA auch Wartung und Service
Selbstverständlich! Unser Serviceteam übernimmt auf Wunsch Einbau, Wartung, Inspektion und Reparatur vor Ort.
Für welche Maschinen eignet sich eine zentrale Schmierung
Ob Pressen, Füräsen, Schneid- und Walzmaschinen – Zentralschmiersysteme sind in praktisch allen Bereichen der Metallverarbeitung einsetzbar.
Was ist der Unterschied zwischen Kühlschmierstoff und Schmierstoff?
Der Kühlschmierstoff arbeitet an der Zerspanstelle: kühlen, spülen, Reibung an der Schneide senken. Der Schmierstoff arbeitet in Führungen, Spindeln und Lagern. Es sind zwei getrennte Kreise mit verschiedenen Aufgaben und verschiedenen Regelwerken – und sie dürfen sich nicht vermischen.
Was ist Fremdöl und warum ist es ein Problem?
Als Fremdöl bezeichnet man Schmieröl, das in den Kühlschmierstoff gelangt. Es schwimmt auf, stört die Emulsion, begünstigt Keimwachstum und verkürzt die Standzeit des Kühlschmierstoffs deutlich. Weil bei einem Wechsel Neuansatz, Entsorgung und Anlagenreinigung gemeinsam anfallen, ist Fremdöl meist teurer als der eingesparte Schmierstoff.
Wie oft muss ein wassergemischter Kühlschmierstoff geprüft werden?
Regelmäßig auf Konzentration, pH-Wert und Keimbelastung; die Vorgaben dazu beschreibt DGUV Regel 109-003 für Tätigkeiten mit Kühlschmierstoffen. Zusätzlich beschränkt TRGS 611 die Verwendung von Stoffen, aus denen sich N-Nitrosamine bilden können. Die Ergebnisse sind zu dokumentieren.
Warum ruckelt eine Linearführung bei langsamem Vorschub?
Das ist Stick-Slip: reißt der Schmierfilm stellenweise ab, baut die Haftreibung Kraft auf, die die Gleitreibung schlagartig freigibt. Sichtbar wird es als Rattermarke auf der Oberfläche. Abhilfe schafft nicht mehr Schmierstoff, sondern häufigere Abgabe kleiner Mengen, damit der Film nie abreißt.
Warum lohnt sich eine automatische Schmierung an einer Werkzeugmaschine?
Weil die Schmierstellen klein, zahlreich und während des Betriebs unzugänglich sind: Linearführungen, Kugelgewindetriebe, Spindellager. Die Dosierung liegt im Bereich hundertstel Kubikzentimeter je Zyklus, und geschmiert werden muss, während die Achse fährt. Manuelles Abschmieren kann beides nicht leisten.
Wie lässt sich der Schmierstoffverbrauch senken?
Nicht über den Einkaufspreis, sondern über die Dosierung je Stelle. Überschmierung ist der häufigere Fehler und kostet doppelt: am Schmierstoff und am Kühlschmierstoff, dessen Standzeit durch Fremdöl sinkt. Tritt an den Schmierstellen Fett oder Öl aus, ist die Menge zu hoch.
Sie haben noch Fragen
Unser Team beantwortet gern Ihre individuellen Anliegen rund um Schmierung, Planung und Service.