Beratung & Lieferung für Metall-Schmiersysteme

Kompetente Unterstützung für Ihre Metallverarbeitung – von der ersten Beratung bis zur schnellen Lieferung!
DropsA Deutschland bietet Ihnen maßgeschneiderte Lösungen, persönliche Beratung vor Ort, professionelle Projektierung und eine zügige Lieferung direkt in Ihren Betrieb.

Ihre Vorteile

  • Individuelle Beratung – Anforderungen analysieren, optimale Lösung entwickeln.
  • Schnelle Lieferung – Verfügbarkeit ab Lager, Versand in DE & EU.
  • Professionelle Montage – Installation & Inbetriebnahme vor Ort.
  • Umfassender Service – Wartung, Schulungen & langfristige Betreuung.

Regelwerke und was sie bedeuten

Die meisten Fehlentscheidungen bei einer Schmieranlage entstehen nicht bei der Auswahl der Pumpe, sondern davor: weil die Anforderung unvollständig beschrieben wurde. Eine Anfrage, die diese Angaben enthält, führt zu einem belastbaren Vorschlag – und lässt sich zwischen Anbietern vergleichen.

Was in eine Anfrage gehört
AngabeWarum sie gebraucht wird
Anzahl der Schmierstellen und Bedarf je Stellebestimmt Fördermenge und Zuteilung – die Pumpe folgt daraus, nicht umgekehrt
Medium: Öl oder Fett, Viskosität beziehungsweise NLGI-Klasseentscheidet über Systemart und über die Grenzen der Pumpe
Temperaturbereich am Einbauortnicht die Hallentemperatur, sondern die tiefste Anfahrtemperatur
Leitungslängen und Querschnittebestimmen den Druckbedarf mit
Verfügbare EnergieNetzspannung, Bordnetz oder Druckluft
UmgebungReinigungsregime und geforderte Schutzart
Überwachungwelches Signal die Steuerung erwartet

Die zwei Angaben, die am häufigsten fehlen

Die erste ist die tiefste Anfahrtemperatur. Ein Viskositätsfenster gilt bei Betriebstemperatur; beim Kaltstart liegt das Medium oft weit darüber, und die Anlage fördert in den ersten Minuten weniger als berechnet. Die zweite ist der Verdickertyp des vorhandenen Fetts – er entscheidet, ob ein neues Produkt mit dem Altbestand mischbar ist. Beides ist im Beitrag zu den NLGI-Klassen ausgeführt.

Für die Auslegung nutzbare Vorlagen

Die Dosiermengen-Vorlage führt je Schmierstelle Baugruppe, Medium, Zielmenge, Intervall, Leitungslänge, Sensorik und Grenzwerte – ausgefüllt ist sie zugleich die Anfrage und später die Anlagendokumentation. Der Wartungsplan hält den Prüfrhythmus nach der Inbetriebnahme fest.

Welche Bauart am Ende passt, lässt sich anhand der veröffentlichten Kenndaten auf den Produktseiten eingrenzen – etwa bei den Pumpen und der Sensorik.

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