Effizienzsteigerung durch Schmiertechnik in der Metallverarbeitung

Mit moderner Schmiertechnik von DropsA steigern Sie die Produktivität Ihrer Metallverarbeitung und senken nachhaltig die Kosten.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Geringere Reibung: Optimale Schmierung reduziert Reibung und sorgt für flüssige Produktionsabläufe.
  • Längere Lebensdauer: Weniger Verschleiß, weniger Reparaturen – für maximale Maschinenverfügbarkeit.
  • Automatisierte Wartung: Minimale Stillstandszeiten dank automatischer Nachschmierung.
  • Optimierte Kosten: Reduzierter Energieverbrauch und geringerer Bedarf an Schmierstoffen.

Regelwerke und was sie bedeuten

Effizienz an der Werkzeugmaschine wird meistens über Zerspanleistung diskutiert. Der Schmierstoffkreis taucht in dieser Rechnung selten auf – obwohl er über Genauigkeit, Standzeit der Führungen und ungeplante Stillstände mitentscheidet.

Wo die Schmierung auf die Effizienz durchschlägt
GrößeZusammenhang
Oberflächengüteabreißender Schmierfilm in der Führung erzeugt Stick-Slip und damit Rattermarken
Standzeit der FührungUnterschmierung führt zu Verschleiß und Spiel, Überschmierung zu Fremdöl im Kühlschmierstoff
Standzeit des KühlschmierstoffsFremdöl begünstigt Keimwachstum und verkürzt das Wechselintervall
Ungeplanter StillstandSchmierstörungen werden ohne Überwachung erst am Schadensbild erkannt
Schmierstoffverbrauchdosierte Abgabe statt Nachschmieren nach Gefühl

Die teuerste Größe ist nicht der Schmierstoff

Der Schmierstoffverbrauch einer Werkzeugmaschine ist gemessen an ihrem Stundensatz vernachlässigbar. Teuer sind die Folgen einer falschen Menge: eine Linearführung mit Spiel wird nicht nachgestellt, sondern getauscht, und die Maschine steht währenddessen. Die Rechnung geht deshalb nicht über den Literpreis, sondern über die vermiedene Ausfallstunde.

Der zweite, oft übersehene Posten ist der Kühlschmierstoff. Verkürzt eingetragenes Fremdöl sein Wechselintervall, entstehen Kosten für Neuansatz, Entsorgung und Anlagenreinigung – ein Vielfaches dessen, was am Schmierstoff gespart wurde.

Was sich messen lässt

Vor einer Optimierung lohnt es, den Ist-Zustand festzuhalten: Sollmenge je Schmierstelle, tatsächliches Intervall, Druckaufbau der Anlage und die Grenzwerte, ab denen gewarnt wird. Die Dosiermengen-Vorlage führt genau diese Felder. Startwerte konservativ wählen und nach ein bis zwei Wochen über die Trends nachjustieren.

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