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LANDMASCHINEN

Schmiersysteme für Landmaschinen & Agrargeräte

Mähdrescher, Ballenpressen, Schlepper – jede dieser Maschinen trägt Dutzende Schmiernippel, die in der Ernteintensität kaum korrekt manuell versorgt werden. DropsA automatisiert die Schmierung: zuverlässig, ohne Maschinenstillstand, ohne vergessene Schmierstellen.

40–80
Schmierstellen je Maschine
0 min
Tägliche Schmierzeit
Längere Lagerlebensdauer
Schmiersysteme für Landmaschinen & Agrargeräte
HERAUSFORDERUNGEN

Was Schmiertechnik in der Landwirtschaft leisten muss

Saisonale Arbeitsspitzen, Feldstaub und Dutzende Schmierstellen je Maschine – manuelle Schmierung stößt in der Landwirtschaft schnell an ihre Grenzen.

Feldstaub & Erntegut-Ablagerungen

Getreidestaub, Silage und Erde setzen sich in Lagern fest und beschleunigen Verschleiß dramatisch. Manuelles Schmieren reicht in der Intensivernte kaum aus, um alle Stellen rechtzeitig zu versorgen.

Enge Zeitfenster & Erntedruck

Erntemaschinen müssen in wenigen Wochen maximale Leistung bringen. Ein Lagerschaden durch Unterschmierung kann in der laufenden Erntesaison nicht akzeptiert werden.

Viele Schmierstellen, wenig Zeit

Ein moderner Mähdrescher hat 40–80 Schmierstellen. Manuelles Befetten dauert 30–45 Minuten täglich – Zeit, die in der Ernte fehlt und die zu Schmierstellen-Vergessen einlädt.

SCHMIERSTELLEN

Typische Schmierstellen an Landmaschinen

Von Dreschwerkslagern bis zu Gelenkwellen – alle Schmierstellen werden durch ein kompaktes Zentralsystem im Betrieb automatisch versorgt.

Schrägförderer & Dreschwerksantrieb

Hochlast, Staubanfall, stündliche Schmierung bei Erntebetrieb notwendig

Zapfwellen- und Gelenkwellengelenke

Dynamische Lasten, Außeneinsatz, schwer zugänglich bei montiertem Anbaugerät

Schneidwerk-Führungen & -lager

Direktkontakt mit Erntegut und Staub, hohe Schmierfrequenz erforderlich

Kettentriebe Rundballenpresse

Kettenspannung und Kettenschmierung kombiniert, verhindert Kettensägen

Förderschnecken-Lager

Kontinuierlicher Erntegutkontakt, hoher Fremdstoffeintrag in Lagerspalt

Anbaugeräte-Drehpunkte

Pflüge, Schwader, Bodenbearbeitungsgeräte – oft ohne eigene Schmierversorgung

EMPFOHLENE SYSTEME

Schmiersysteme für Landmaschinen & Agrargeräte

Je nach Maschinentyp und Schmierstellen-Anzahl empfehlen sich unterschiedliche Systemkonzepte – kompakt, robust und einfach nachzufüllen.

Progressiv-Zentralschmierung

Ein Progressivsystem versorgt alle Schmierstellen im Takt – auch bei Erschütterungen im Erntebetrieb zuverlässig. Ideal für Mähdrescher, Feldhäcksler und Schlepper mit vielen Schmierstellen.

Kettenschmierung

Automatische Kettenschmierung für Rundballen- und Festkammerpressen reduziert Kettenverschleiß um bis zu 60% und verlängert die Kettenlebensdauer erheblich gegenüber manueller Schmierung.

Einpunkt-Schmierstoffgeber

Für Einzellager an Anbaugeräten: autonome Schmierstoffgeber mit einstellbarer Dosierung für 3–12 Monate Betrieb ohne Eingriff – ideal für Bodenbearbeitungsgeräte und Schwader.

EMPFOHLENE PRODUKTE

DropsA Komponenten für Landmaschinen

Kompakte, robuste Komponenten für das 12V/24V-Bordnetz und den Außeneinsatz – passend für alle Maschinenmarken nachrüstbar.

Kompaktpumpen

Robuste 12V/24V-Pumpen für das Landmaschinen-Bordnetz, vibrationsbeständig und für Außenmontage ausgelegt.

Progressivverteiler

Staub- und schlagfeste Verteiler für Mähdrescher und Schlepper – einfache Installation, langer Betrieb ohne Eingriff.

Einpunktschmierstoffgeber

Autonome Schmierung für Einzellager an Anbaugeräten und Erntemaschinen – einstellbar von 3 bis 12 Monaten.

Steuergeräte VIP5

Programmierbare Steuerung mit Maschinensignal-Kopplung – Schmiersystem startet automatisch beim Maschinenstart.

IHRE VORTEILE

Kürzere Rüstzeiten. Mehr Feldeinsatzstunden.

  • Manuelles Schmiernippel-Befetten entfällt vollständig während des Betriebs
  • Schmierstellen werden auch in der Intensivernte nie vergessen oder übersprungen
  • Lager und Kettentriebe halten deutlich länger bei korrekter Versorgung
  • Einfache Nachrüstung in einer Werkstattsession – für alle gängigen Marken
FAQ

Häufige Fragen zur Schmierung von Landmaschinen

Lohnt sich eine automatische Schmierung für Mähdrescher?
Ja, besonders für Mähdrescher, die in kurzen Ernte-Zeitfenstern rund um die Uhr laufen. Ein Lagerschaden durch Unterschmierung führt zu einem kostspieligen Stillstand mitten in der Saison. Die Investition in automatische Zentralschmierung amortisiert sich oft innerhalb einer bis zwei Erntesaisons durch gesparte Reparaturkosten und vermiedene Ausfallzeiten.
Welche Schmierstellen am Mähdrescher werden automatisch versorgt?
Ein Zentralschmiersystem versorgt alle Schmierstellen, die bisher manuell befettet wurden – darunter Dreschwerks-Lager, Schrägförderer, Schwingsieb-Führungen, Schneidwerk-Gelenke und Antriebsritzel. Die genaue Anzahl und Anordnung hängt vom Maschinenmodell und Baujahr ab – unsere Techniker dokumentieren das vor Ort.
Kann ich meine bestehende Erntemaschine nachrüsten?
Ja. DropsA bietet Nachrüstkits für alle gängigen Mähdrescher-, Ballenpressen- und Schleppermarken. Die Installation durch unseren Service dauert in der Regel einen halben bis einen Arbeitstag und lässt sich ideal in die werkstattarme Zeit außerhalb der Erntesaison legen.
Was kostet ein automatisches Schmiersystem für eine Ballenpresse?
Die Kosten hängen von der Anzahl der Schmierstellen und dem gewählten Systemtyp ab. Kompakte Systeme für Ballenpressen liegen je nach Ausstattung zwischen 800 und 2.000 Euro. Kontaktieren Sie uns für ein konkretes Angebot – wir berücksichtigen Maschinenmodell, Schmierstellen-Anzahl und gewünschten Automationsgrad.
Welcher Schmierstoff eignet sich für Mähdrescher und Ballenpressen?
Für die meisten Landmaschinenlagerstellen werden NLGI 2 Mehrzweckfette eingesetzt. Bei starkem Erntegutkontakt und Außeneinsatz empfehlen sich wasserbeständige Fette mit EP-Additiven. DropsA berät zur optimalen Schmierstoffauswahl in Abhängigkeit von Maschinentyp, Betriebsbedingungen und Schmierstellen-Anforderungen.