Sensoren & Überwachungsgeräte

Füllstandschalter & Sensoren

Füllstandsensoren und -schalter zur Überwachung des Schmierstoffstands in Behältern.

Sortiment

Produkte im Überblick3

OptiLev – OEM Füllstandsensor

OptiLev

Die kostengünstige, individuelle OEM-Lösung für flüssige und halbflüssige Füllstandmessungen – flexibel anpassbar und einfach integrierbar.

Samba Füllstandsschalter

Samba

Robuster Füllstandsschalter für industrielle Anwendungen – zuverlässig und wartungsarm, ideal für Öl- und Fettsysteme.

Laserniveau Sensor

Laserniveau

Kompaktes Laserniveau für einfache Installation – ideal zur Überwachung von Schmiermittelbehältern und minimaler Wartung.

Technik

Technische Daten und Auswahl

Ein Füllstandschalter ist die billigste Versicherung in einer Schmieranlage. Der teuerste Ausfall ist nicht die defekte Pumpe, sondern der leere Behälter, den niemand bemerkt hat – die Anlage läuft weiter, meldet keinen Fehler und schmiert nicht mehr. DropsA bietet dafür zwei unterschiedliche Prinzipien an, und die Wahl zwischen ihnen ist keine Preisfrage.

Füllstandsensoren von DropsA – veröffentlichte Kenndaten
KenngrößeOptiLevSamba
Prinzipoptisch (Infrarot)Schwimmerschalter
Versorgung8–28 V DCmax. 220 V AC
AusgangNPN 1,7 Amax. 1 A / 50 W
Betriebstemperatur−20…+70 °C−10…+80 °C
BesonderheitKurzschlussschutz, LED-AnzeigeIndustrieausführung

Quelle: Herstellerangaben DropsA, abgerufen am 31.07.2026 – OptiLev · Samba. Verbindlich sind die Angaben im jeweiligen Datenblatt.

Laserniveau – veröffentlichte Kenndaten
KenngrößeWert
Prinzipoptische Abstandsmessung (Laser)
AusgangDC PNP, 2 Schaltausgänge, Schließer/Öffner komplementär
Betriebsspannung10–30 V DC
Stromaufnahme75 mA bei 24 V · Belastbarkeit 2 × 200 mA
Lichtfleck< 5 mm auf 2 m
Messfrequenz33 Hz
Betriebstemperatur−25…+60 °C
SchutzartIP 67 / IP 65
AnschlussStecker M12 · Norm EN 60947-5-2
Lebensdauer50 000 h
Artikelnummer0295131 (Laser-Kit)

Quelle: Herstellerangaben DropsA, abgerufen am 31.07.2026 – Laserniveau. Verbindlich sind die Angaben im jeweiligen Datenblatt.

Das Laserniveau misst, die anderen beiden schalten

OptiLev und Samba melden einen Zustand: Medium vorhanden oder nicht. Das Laserniveau misst dagegen den Abstand zur Oberfläche und leitet daraus den Füllstand ab. Seine zwei Schaltausgänge lassen sich deshalb frei auf Minimum, Maximum oder einen beliebigen Zwischenwert legen – Vorwarnung und Alarm werden damit zu zwei getrennten Meldungen statt einer.

Der Lichtfleck von unter 5 mm auf 2 m Entfernung ist die Zahl, die den Einbau bestimmt: der Strahl muss die Oberfläche treffen und darf nicht auf eine Behälterwand oder einen Rührflügel fallen. Mit −25 °C beginnt sein Temperaturfenster tiefer als bei beiden Schaltern, mit +60 °C endet es früher als beim Samba.

Optisch oder Schwimmer – wonach Sie entscheiden

Der OptiLev arbeitet ohne bewegte Teile: eine Infrarotstrecke im Sensorkopf wird durch das anstehende Medium optisch verändert. Das macht ihn unempfindlich gegen Vibration und Schaum, und die LED am Sensor zeigt den Zustand ohne Messgerät an. Sein Temperaturfenster beginnt bei −20 °C und ist damit die richtige Wahl für Außen- und Fahrzeuganwendungen.

Der Samba schaltet mechanisch und darf bis 220 V AC belastet werden. Das ist der entscheidende Unterschied: er lässt sich direkt in einen bestehenden Schaltschrank einschleifen, ohne dass eine 24-V-Ebene vorhanden sein muss – bei Retrofits an älteren Anlagen oft der ausschlaggebende Punkt. Sein oberes Temperaturfenster reicht bis +80 °C.

Worauf bei der Montage zu achten ist

  • Schaltpunkt nicht auf den Behälterboden legen – die Restmenge muss reichen, bis nachgefüllt wird, nicht bis die Pumpe Luft zieht
  • Meldung auf die Steuerung führen, nicht nur auf eine Leuchte; eine Lampe an der Anlage sieht niemand in der Nachtschicht
  • Temperaturfenster gegen den Einbauort prüfen – der Unterschied zwischen −20 °C und −10 °C entscheidet bei einer Außenanlage im Winter

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