FAQ – Häufige Fragen zur Industrie Zentralschmierung

Häufige Fragen

Wie funktioniert eine automatische Industrie-Zentralschmierung

Unsere Systeme verteilen den Schmierstoff automatisch, präzise und regelmäßig an alle wichtigen Stellen Ihrer Maschinen – für maximale Lebensdauer und weniger Ausfälle.

Bietet DropsA Service in Düsseldorf, Norddeutschland & Europa

Ja, unser Team ist in Düsseldorf vor Ort, aber auch deutschlandweit und in ganz Europa im Einsatz. Wir bieten Beratung, Montage und Wartung für alle Industriebranchen.

Für welche Branchen eignen sich DropsA Industrie-Schmiersysteme

Unsere Lösungen sind ideal für Maschinenbau, Lebensmittelindustrie, Chemie, Papier, Stahl, Automotive und viele weitere Industriezweige – überall dort, wo maximale Zuverlässigkeit gefragt ist.

Wie schnell kann geliefert und installiert werden

Dank unserer Express-Logistik bieten wir schnelle Lieferung und Montage in ganz Deutschland und Europa – oft schon innerhalb weniger Tage.

Wie lange gibt es DropsA bereits

DropsA besteht seit über 80 Jahren und zählt zu den erfahrensten und zuverlässigsten Anbietern für Industrie-Zentralschmierung weltweit.

Wie oft muss eine Zentralschmieranlage schmieren?

Ein pauschales Intervall gibt es nicht. Maßgeblich sind Lagerbauart, Drehzahl, Temperatur und Verschmutzung; die Größenordnung liefern die Nachschmierangaben des Lagerherstellers. Automatische Anlagen geben deshalb kleine Mengen häufig ab statt großer Mengen selten – das hält den Schmierfilm durchgehend und erzeugt am Dichtspalt einen Gegendruck gegen eindringenden Schmutz.

Welches Fett wird in einer Zentralschmieranlage verwendet?

In Zentralschmieranlagen kommen überwiegend Fließfette der NLGI-Klassen 000 bis 2 zum Einsatz. Je länger die Leitung und je kälter die Umgebung, desto weicher muss das Fett sein. Die Konsistenzklasse allein beschreibt die Förderbarkeit aber nicht – maßgeblich ist der Fließdruck nach DIN 51805 bei der tiefsten Betriebstemperatur.

Öl oder Fett – was ist für meine Anlage richtig?

Fett bleibt an der Schmierstelle und dichtet gegen Schmutz ab; es passt zu Bolzen, Gelenken und langsam laufenden Lagern. Öl lässt sich feiner dosieren, führt Wärme ab und kriecht in enge Spalte – es passt zu Führungen, Ketten und Umlaufsystemen. Bei Ketten ist Öl fast immer richtig, weil nur es das Kettengelenk erreicht.

Woran erkenne ich, dass die Schmieranlage tatsächlich funktioniert?

Ein Druckschalter belegt nur, dass die Anlage Druck aufgebaut hat. Erst ein Zyklussensor am Verteiler beweist, dass tatsächlich geschaltet und damit Schmierstoff abgegeben wurde. Ohne diese zweite Rückmeldung kann eine Anlage monatelang Druck zeigen und trotzdem nicht schmieren – etwa bei einer verstopften Abgangsleitung.

Wie lang darf eine Schmierleitung sein?

Eine feste Obergrenze gibt es nicht. Der Widerstand ergibt sich aus Leitungslänge, Querschnitt, Verteilerwiderstand und dem Fließdruck des Mediums bei Betriebstemperatur. Für die Auslegung zählt der Kaltstart: dasselbe Fett ist bei −20 °C erheblich steifer als bei 25 °C, ohne dass sich seine NLGI-Klasse ändert.

Lässt sich eine bestehende Maschine nachrüsten?

In der Regel ja. Der Aufwand hängt weniger an der Pumpe als an der Leitungsführung und an der Frage, ob die vorhandenen Schmierstellen Schmiernippel oder feste Anschlüsse haben. Vor der Anfrage sollten Anzahl der Schmierstellen, Bedarf je Stelle, Medium und die tiefste Anfahrtemperatur bekannt sein.

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Wir unterstützen bei Auslegung, Auswahl und Angebot – unverbindlich und auf Ihre Anwendung abgestimmt.